
Das Zeit-Atelier
Von „Es passiert mir“ zu
„Ich sehe, was ich tue“
Manche Dinge wollen nicht erklärt werden.
Sie wollen erlebt werden.
Vielleicht kennst Du dieses Gefühl:
Du gehst Deinen Weg.
Du entscheidest, Du funktionierst und Du machst weiter.
Und irgendwann hältst Du inne und fragst Dich:
Wie bin ich eigentlich hier gelandet?
Es ist nicht unbedingt etwas falsch, doch vielleicht spürst Du,
dass da noch etwas ist, das Du bisher einfach als gegeben hingenommen hast, weil es schon immer so war.
Das Zeit-Atelier lädt Dich ein, für einen Moment aus dem Autopiloten auszusteigen.
Du musst nichts verändern, nichts lösen.
Du musst noch nicht wissen, wohin Du willst.
Du darfst einfach eintreten.
Ein Ort für Dich
Das Zeit-Atelier ist kein Kurs, den Du durcharbeiten musst.
Es ist ein Raum für Dich.
Ein stiller, besonderer Ort, an dem Du Deinen eigenen Weg aus verschiedenen Perspektiven betrachten kannst.
Über fünf Live-Abende öffnen wir fünf Räume.
Jeder Raum erzählt einen Teil unserer Geschichte.
Und jeder Raum stellt Dir eine andere Frage.
Nicht als Aufgabe.
Sondern als Einladung.

5 Räume -
5 Perspektiven

Raum 1 - Dein Weg
Unser Leben ist nicht nur eine gerade Linie.
Es gibt Wendungen, Abzweigungen und Räume, in denen wir uns unterschiedlich bewegen.
Wir beginnen mit Orientierung.
Du schaust auf Deine eigene Zeit und auf verschiedene Zeitlinien.
Noch geht es nicht darum, eine große Erkenntnis zu finden.
Du darfst erst einmal ankommen, schauen, entdecken und vielleicht am Ende denken:
„Ahhh. Jetzt verstehe ich, was wir hier eigentlich machen.“
Und auch:
„Ich möchte wissen, was hinter der nächsten Tür ist.“

Raum 2 - Der Wendepunkt
Manchmal erkennen wir einen Wendepunkt erst im Rückblick.
Vielleicht gibt es einen Moment in Deinem Leben, nach dem etwas anders war.
Eine Entscheidung, eine Begegnung, ein Abschied, ein Satz.
Oder etwas ganz Unspektakuläres, dessen Bedeutung Du erst später verstanden hast.
Vielleicht auch etwas, was Dein Leben schlagartig verändert hat, ohne Dein direktes Zutun.
Wir schauen auf ein Davor und auf ein Danach.
Was war davor?
Was war danach?
Und was sehe ich heute darin?
Und vielleicht gibt es auch keinen Wendepunkt, der sich zeigen möchte.
Auch das ist in Ordnung.

Raum 3 - Die Balance
„Heilung“ ist ein großes Wort.
Deshalb geht es hier nicht darum, dass heute Abend etwas geheilt werden muss.
Es geht um eine andere Frage:
Was wäre, wenn etwas, das lange mit mir gegangen ist, nicht für immer mit mir gehen müsste?
Vielleicht gibt es etwas, das seinen Platz in Deiner Geschichte hatte, vielleicht etwas, das Dich lange begleitet hat oder vielleicht etwas, dessen Zeit langsam zu Ende gehen darf.
Du musst nichts loslassen, Du musst nichts abschließen, Du musst nichts erzwingen.
Vielleicht darf einfach etwas betrachtet werden, das bisher immer mit Dir weitergegangen ist.

Raum 4 - Die Möglichkeiten
Was wird möglich, wenn wir die Vergangenheit nicht verändern müssen?
Wir schreiben sie nicht um und wir tun auch nicht so, als wären die Begrenzungen nie da gewesen.
Wir schauen vielmehr:
Was jenseits dieser Begrenzungen möglich wird, eine andere Perspektive, eine andere Geschichte oder ein anderer Weg.
Vielleicht eine Möglichkeit, die bisher keinen Platz hatte.
Hier darf die Vorstellungskraft größer werden, nicht um aus dem eigenen Leben zu fliehen, sondern als Einladung, zu sehen:
Es gibt vielleicht mehr Möglichkeiten, als ich bisher gesehen habe.
Du musst keine davon wählen, du darfst sie einfach anschauen.

Raum 5- Die Schleifen / Loops
Ist die Frage: Wiederholung oder keine Wiederholung?
Nein! Die entscheidende Frage ist:
Bewusst oder unbewusst?
Manches wiederholt sich, Gedanken, Reaktionen, Entscheidungen,
Verhaltensweisen, Beziehungen.
Und manchmal bemerken wir die Wiederholung erst, wenn wir schon lange darin unterwegs sind.
Nicht jede Wiederholung ist schlecht und nicht jede Gewohnheit muss verändert werden.
Aber:
Toleranz ist nicht immer Bewusstheit.
Manchmal ist sie Gewöhnung und Gewöhnung ist nicht automatisch Zustimmung.
Vielleicht gibt es etwas, an das Du Dich so sehr gewöhnt hast, dass Du kaum noch hinsiehst.
Vielleicht ist die entscheidende Frage deshalb nicht:
„Warum mache ich das immer wieder?“
Sondern:
„Sehe ich eigentlich, was ich tue?“
Genau hier schliesst sich der Kreis.
Von „Es passiert mir“ zu „Ich sehe, was ich tue.“
Und vielleicht beginnt hier die Wahl.
Nicht die Wahl zwischen richtig und falsch und auch nicht die Entscheidung, wie Dein Leben ab morgen aussehen muss, sondern die stille Möglichkeit, überhaupt wahrzunehmen:
Ich sehe.
Und wenn ich sehe, kann ich irgendwann wählen.
Und wenn ich wählen kann, kann ich bauen.
Von der Besucherin zur Bauherrin.
Nicht, weil ich Dir sagen, was du bauen sollst, sondern weil du selbst beginnst zu sehen,
was da ist.
Das Zeit-Atelier ist kein Kurs, den Du durcharbeiten musst.
Es ist ein Raum, ein stiller Raum für Deine eigene Wahrnehmung.
Du musst nichts vorbereiten, Du musst nichts können.
Du musst dich nicht vorstellen und Du musst nichts mit der Gruppe teilen.
Es gibt keine Prüfung und keine Hausaufgaben, keine Abgabe und auch keine Bewertung.
Dein Begleitbuch ist ebenfalls kein Arbeitsauftrag, sondern eine Einladung.
Du kannst schreiben, aber Du musst nicht.
Du kannst eine Frage stehen lassen, eine Seite leer lassen, Du kannst einfach nur zuhören.
Alles davon ist richtig.
Was Dich erwartet:
Fünf Live-Abende.
Wir treffen uns an fünf festen Abenden live und online per Zoom.
Jeder Abend dauert etwa zwei Stunden.
Jeder Abend öffnet eine neue Tür im Zeit-Atelier.
Die Abende bauen aufeinander auf und erzählen gemeinsam die Geschichte des
Zeit-Ateliers.
Du brauchst keine Vorkenntnisse und Du musst am Ende nicht mit einer bestimmten Erkenntnis nach Hause gehen.
Vielleicht nimmst du einen Gedanken mit, vielleicht eine Frage, vielleicht eine neue Perspektive.
Vielleicht auch nur das Gefühl:
„Da ist etwas, das ich jetzt anders sehe.“
Dein Begleitbuch:
Zu jedem Abend gehört ein Teil Deines persönlichen Begleitbuchs.
Es begleitet Dich durch die Räume mit Gedanken, Impulsen, Fragen nd Platz für das,
was Du selbst festhalten möchtest.
Aber: Du musst es nicht ausfüllen.
Es ist keine Aufgabe und es gibt nichts abzugeben.
Niemand schaut hinein, nur Du.
Es gehört Dir.
Vielleicht ist das Zeit-Atelier für Dich:
...wenn Du manchmal das Gefühl hast, dass Dein Leben einfach passiert, während Du mittendrin bist.
...wenn Du neugierig bist, Deinen eigenen Weg einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
...wenn Du Dich fragst, was nach bestimmten Wendepunkten eigentlich mit Dir passiert ist.
...wenn Du spürst, dass etwas schon lange mit Dir geht.
...wenn Du Dich fragst, welche Möglichkeiten jenseits Deiner bisherigen Geschichte liegen könnten.
...wenn Du manchmal bemerkst, dass sich Dinge wiederholen.
...oder wenn Du gerade überhaupt nicht weißt, wonach Du suchst.
Du musst keine fertige Frage mitbringen.
Vielleicht entsteht sie erst hinter einer der fünf Türen.
Die fünf Abende
Raum 1 · Die erste Tür / Ankommen
29.09.2026 · 19:30 Uhr
Raum 2 · Der Raum der Wendepunkte
13.10.2026 · 19:30 Uhr
Raum 3 · Der Raum der Balance
27.10.2026 · 19:30 Uhr
Raum 4 · Der Raum der Möglichkeiten
10.10.2026 · 19:30 Uhr
Raum 5 · Der Raum der Schleifen / Loops
24.10.2026 · 19:30 Uhr
Live online · jeweils ca. 2 Stunden
Bitte halte Dir möglichst alle fünf Termine frei, es gibt keine Aufzeichnung.
Wenn die Abende jetzt im Herbst länger werden, es früher dunkel wird und wir uns alle gerne einkuscheln, können wir gerne um 19:00 Uhr beginnen, wenn es allen Teilnehmerinnen passt.
Dein Platz im Zeit-Atelier:
Early-Bird-Preis: 165€
bis zum 20.09.2026
Danach:
Regulärer Preis: 199€
Der Early Bird ist für diejenigen, die schon wissen:
„Ich möchte durch diese fünf Türen gehen.“
Wenn Du noch überlegen möchtest, darfst Du das.
Ich ziehe niemanden durch die Tür ;-)
Die Tür steht offen.
Vielleicht musst Du noch gar nicht wissen, was Dich dahinter erwartet.
Vielleicht reicht Deine Neugier und ein leises:
„Ich möchte einmal schauen.“
Fünf Räume.
Fünf Abende.
Ein Weg, der Deiner ist.
Das Zeit-Atelier
Von „Es passiert mir“ zu „Ich sehe, was ich tue“
Was diesen Kreis besonders macht:
- kleine, geschützte Gruppe
- Erleben statt Erklärungen ohne Boden
- entspannende Meditationen
- kein Teilen-Müssen, keine Bewertung
- viel Raum für Stille und Wahrnehmung
Hier musst Du nichts erklären.
Du darfst einfach da sein.

Die drei Abende im Überblick:

Meine Intention:
Mir ist wichtig, dass dieser Raum zugänglich ist.
Wenn Du spürst, dass Du dabei sein möchtest,
soll es nicht am Preis scheitern.
Ich habe den Preis bewusst so gewählt,
dass dieser Raum für viele Frauen möglich ist.
Möchtest Du Ratenzahlung (max.4 Raten), sprich mich gerne an.
Mir ist wichtig, dass dieser Raum kein Luxus ist,
sondern eine Möglichkeit.
Noch Fragen?
Muss ich mich vorstellen?
Nein, ss gibt keine klassische Vorstellungsrunde.
Muss ich etwas von mir erzählen?
Nein, Du entscheidest selbst, was Du teilen möchtest und was bei Dir bleibt.
Muss ich im Begleitbuch alles bearbeiten?
Nein, das Begleitbuch ist eine Einladung, kein Muss.
Gibt es Hausaufgaben?
Nein, Du musst zwischen den Abenden nichts erledigen.
Gibt es Aufzeichnungen?
Nein, die fünf Abende finden live statt und werden nicht aufgezeichnet.
Was, wenn ich keine große Erkenntnis habe?
Dann ist das vollkommen in Ordnung, Du musst nichts finden und nicht slösen.
Du musst nichts verändern, vielleicht siehst du einfach etwas.
Auch das kann genug sein.
Was, wenn ich „Ich weiß es nicht“ denke?
Dann darf genau das deine Antwort sein.
„Ich weiß es nicht“ ist im Zeit-Atelier ausdrücklich erlaubt.
Anmeldung:
Wenn Du spürst, dass Dich das Zeit-Atelier ruft,
freue ich mich, Dir die Tür zu öffnen und Dich willkommen zu heißen.
Lass uns die Räume zusammen erkunden!